Free telc B2 Mock Exam – Leseverstehen

Authentic telc-format tasks

The telc B2 Leseverstehen (reading) section has three parts. In Teil 1 you match five newspaper texts to ten headlines; in Teil 2 you answer multiple-choice questions about one longer article; in Teil 3 you match ten everyday situations to twelve small ads — and for some situations no ad fits, so the correct answer is "x". Below you can try one real practice task for each part, in the exact telc B2 format.

Answer the questions and you'll see instantly which are right and which are wrong — no sign-up needed to practise. At B2 the texts are denser and the headlines closer in meaning than at B1, so match the core idea, not shared words: telc deliberately builds distractor headlines from the same vocabulary. In Teil 3, trust the "x" — forcing a bad match is the classic point-loser. Work through all three parts, then create a free account to unlock the explanation behind every answer and a full library of telc B2 reading tests.

Teil 1

Lesen Sie zuerst die 10 Überschriften (a–j). Lesen Sie dann die 5 Texte und entscheiden Sie, welche Überschrift am besten zu welchem Text passt. Tragen Sie Ihre Lösungen bei den Aufgaben 1–5 ein.

a
Seminar macht Teilnehmer unsicher im Berufsalltag
b
Mehr Transparenz bei Werbung in sozialen Netzwerken
c
Dauerlärm macht Arbeiten und Lernen schwer
d
Kopenhagen verliert Interesse am Radverkehr
e
Investoren lehnen App gegen Lebensmittelverschwendung ab
f
App verbindet Menschen gegen Essensreste
g
Influencer: Hilfe oder Gefahr für Jugendliche?
h
Kopenhagen als mögliches Vorbild für Radstädte
i
Seminar stärkt Auftritt im Berufsleben
j
Kinder in lauten Klassenzimmern besonders gefährdet
1

Wenn in Europa über fahrradfreundliche Städte gesprochen wird, fällt fast immer ein Name: Kopenhagen, das sich seit Jahren als konsequente Fahrradstadt präsentiert. Rund 62 Prozent der Einwohner fahren laut Stadtverwaltung täglich mit dem Rad zur Arbeit oder zur Ausbildung, während der Autoverkehr im Zentrum deutlich zurückgegangen ist. Die dänische Hauptstadt, die über ein dichtes Netz breiter, baulich getrennter Radwege verfügt, gilt deshalb vielen deutschen Kommunen als Vorbild, obwohl die Rahmenbedingungen nicht überall vergleichbar sind. Einerseits zeigen Projekte wie sogenannte „Radschnellwege“ oder Fahrradbrücken, dass eine langfristige Verkehrspolitik möglich ist, die den Radverkehr klar priorisiert und damit sowohl die Luftqualität als auch die Lebensqualität verbessert. Andererseits warnen Stadtplaner wie Professor Jens Müller von der TU Hamburg, dass deutsche Städte, die historisch stärker vom Autoverkehr geprägt wurden, mehr Zeit und deutlich höhere Investitionen benötigen. Während Kopenhagen seit den 1970er-Jahren konsequent umgebaut wird, stecken viele deutsche Kommunen noch in Pilotprojekten, die häufig an politischen Konflikten scheitern. Dennoch sehen Verkehrsverbände in Kopenhagen ein realistisches Zukunftsbild, das zeigt, wie eine moderne, klimafreundliche Mobilität aussehen kann, sofern der politische Wille vorhanden ist und Bürger frühzeitig beteiligt werden.

2

Eine neue Studie zur Auswirkung von Lärm auf die Konzentration sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Bildungs- und Arbeitswelt. Forschende der Universität Mainz untersuchten über zwei Jahre hinweg 1.200 Personen, die regelmäßig in Großraumbüros, an Schulen oder in lauten Haushalten arbeiten oder lernen. Laut Studienleiterin Dr. Petra Schneider sank die Konzentrationsleistung bereits ab einer dauerhaften Geräuschkulisse von 55 Dezibel um durchschnittlich 18 Prozent, wobei komplexe Aufgaben besonders stark betroffen waren. Während kurze Geräusche, wie das Zuschlagen einer Tür, kaum langfristige Schäden verursachen, führen dauerhafte Hintergrundgeräusche, die oft als „harmlos“ wahrgenommen werden, zu messbarem Stress, der Schlafqualität und Wohlbefinden beeinträchtigt. Besonders kritisch sei, so Schneider, dass Kinder in lauten Klassenzimmern bis zu 30 Prozent mehr Zeit benötigen, um Lernaufgaben zu bearbeiten. Die Forschenden empfehlen daher, Büros und Schulen mit besserer Schalldämmung auszustatten und klare Ruhezeiten einzuführen, obwohl dies zunächst höhere Kosten verursacht. Arbeitgeberverbände verweisen hingegen auf flexible Homeoffice-Regelungen, die bereits Entlastung bringen sollen. Die Studie macht jedoch deutlich, dass gezielte Lärmminderung nicht nur eine Frage des Komforts, sondern eine zentrale Voraussetzung für effizientes Arbeiten und Lernen ist.

3

Influencer-Marketing ist aus sozialen Netzwerken kaum noch wegzudenken und bewegt sich ständig zwischen Vorbild und Verführung. Millionen Follower verfolgen täglich, was Lifestyle-Blogger, Fitness-Coaches oder Gamer posten, sodass ihre Produktempfehlungen für Unternehmen äußerst attraktiv geworden sind. Die 23-jährige Mode-Influencerin Lea Hoffmann berichtet, dass sie mit Kooperationen inzwischen mehr verdient als in ihrem ursprünglichen Ausbildungsberuf, obwohl sie offiziell nur „ihren Alltag“ zeigt. Einerseits sehen viele Jugendliche in Influencern authentische Vorbilder, die über psychische Gesundheit sprechen, nachhaltige Produkte bewerben oder offen über Fehler reden. Andererseits kritisieren Medienpädagogen wie Thomas Krüger, dass Werbung oft nicht klar gekennzeichnet wird und dadurch eine subtile Verführung entsteht, die Konsumdruck und unrealistische Schönheitsideale verstärkt. Laut einer aktuellen Umfrage der Landesmedienanstalten geben 47 Prozent der 14- bis 19-Jährigen an, schon einmal etwas gekauft zu haben, nur weil eine bekannte Online-Persönlichkeit es empfohlen hat. Während Unternehmen diese Entwicklung als effiziente Marketingstrategie feiern, fordern Verbraucherschützer strengere Regeln, mehr Transparenz und Medienbildung an Schulen. Influencer-Marketing bleibt damit ein mächtiges Instrument, das verantwortungsvoll genutzt Chancen bietet, bei fehlender Regulierung jedoch erhebliche Risiken für junge Zielgruppen birgt.

4

Als die Berliner Start-up-Gründerin Anna Keller mit 29 Jahren ihre App gegen Lebensmittelverschwendung entwickelte, stand dahinter zunächst ein persönliches Erlebnis. „Ich habe gemerkt, wie viel Essen in meiner WG regelmäßig im Müll landet, obwohl es noch gut war“, erzählt sie, während sie in einem kleinen Co-Working-Space an neuen Funktionen arbeitet. Aus dieser Frustration entstand die Idee für eine Anwendung, die Supermärkte, Bäckereien und Privatpersonen miteinander vernetzt, sodass übrig gebliebene Lebensmittel zu stark reduzierten Preisen oder sogar kostenlos abgegeben werden können. Die App, die seit einem Jahr auf dem Markt ist, verzeichnet mittlerweile über 80.000 Nutzer, von denen viele regelmäßig Angebote abrufen, die sonst entsorgt würden. „Mir war wichtig, dass die Bedienung so einfach wie möglich ist, weil niemand im Alltag Zeit für komplizierte Formulare hat“, erklärt Keller. Gleichzeitig arbeitet sie mit Ernährungsorganisationen zusammen, die Workshops an Schulen anbieten, um Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu schaffen. Obwohl die Finanzierung des Start-ups noch unsicher ist und Investoren vor allem schnelle Gewinne sehen wollen, ist Keller überzeugt, dass digitale Lösungen einen wichtigen Beitrag leisten können, wenn es darum geht, Lebensmittelverschwendung sichtbar zu machen und konkrete Alternativen anzubieten.

5

Sie haben fachliche Kompetenz, aber Ihre Stärken bleiben im Berufsalltag oft unsichtbar? Dann ist unser Seminar „Selbstmarketing für den Berufsalltag“ genau das Richtige für Sie. In diesem zweitägigen Intensivkurs lernen Angestellte, Berufseinsteiger und Wiedereinsteigerinnen, wie sie ihre Leistungen überzeugend präsentieren, ohne aufdringlich zu wirken. Durch praktische Übungen, Rollenspiele und individuelles Feedback entwickeln Sie eine persönliche Strategie, mit der Sie in Meetings, Bewerbungsverfahren und Mitarbeitergesprächen souveräner auftreten. Seminarleiterin Dr. Claudia Reuter, die seit über zehn Jahren Führungskräfte coacht, zeigt, wie gezielte Körpersprache, eine klare Sprache und ein professionelles Netzwerk Ihre Karrierechancen deutlich erhöhen können. Obwohl viele Teilnehmer anfangs skeptisch sind, berichten 82 Prozent in unserer Nachbefragung von mehr Sicherheit im Umgang mit Vorgesetzten und Kolleginnen. Das Seminar findet monatlich in Frankfurt und online statt, sodass Sie flexibel teilnehmen können, während die Gruppengröße auf maximal 14 Personen begrenzt ist. Wenn Sie bereit sind, Ihre Wirkung bewusst zu gestalten und Ihre beruflichen Ziele aktiv zu verfolgen, melden Sie sich bis zum 30. Juni über unsere Website an und sichern Sie sich den Frühbucherrabatt.

Teil 2

Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die Aufgaben 6–10. Entscheiden Sie, welche Lösung (a, b oder c) richtig ist.

Ernährungsgewohnheiten im Wandel

Zwischen Veggie-Boom, Lieferdiensten und alten Traditionen: Wie sich die deutsche Esskultur neu sortiert.

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt in vielen deutschen Familien der sonntägliche Braten als Höhepunkt der Woche. Heute stehen in denselben Küchen oft Linsencurry, Bowl oder Tiefkühlpizza auf dem Tisch. Die deutsche Esskultur befindet sich im Umbruch, angetrieben durch Globalisierung, Klimadebatten und veränderte Arbeitswelten. Während die einen in der neuen Vielfalt eine Chance für mehr Gesundheit und Nachhaltigkeit sehen, beklagen andere den Verlust gemeinsamer Mahlzeiten und traditioneller Rezepte. Die Frage, wie Deutschland isst, ist damit längst auch eine Frage nach gesellschaftlichen Werten geworden.

Eine repräsentative Studie des Max-Planck-Instituts für Ernährungsforschung, für die 3000 Personen befragt wurden, zeigt, dass inzwischen knapp 40 Prozent der 18- bis 35-Jährigen ihren Fleischkonsum deutlich reduziert haben. Etwa zehn Prozent dieser Altersgruppe ernähren sich vegetarisch oder vegan. Laut Studienleiterin Prof. Dr. Anja Keller lasse sich daraus ein klarer Trend zur „Flexitarisierung“ ablesen, also zur bewussten Einschränkung tierischer Produkte. Als Hauptgründe würden Gesundheit, Tierwohl und Klimaschutz genannt. Gleichzeitig habe die Zahl der außer Haus verzehrten Mahlzeiten stark zugenommen, was die zunehmende Bedeutung von Kantinen, Imbissen und Lieferdiensten unterstreiche.

Im Hinblick auf die gesundheitlichen Folgen bewertet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) diese Entwicklung ambivalent. In einer aktuellen Stellungnahme wird betont, dass der höhere Konsum von Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten grundsätzlich positiv zu bewerten sei. Dennoch würden viele Menschen trotz guter Vorsätze zu viel Zucker, Salz und hochverarbeitete Fertigprodukte zu sich nehmen. Die Zunahme von Übergewicht und Typ-2-Diabetes, die laut Robert Koch-Institut inzwischen fast ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung betreffen, werde dadurch mitverursacht. Ernährungsmediziner wie Dr. Felix Brandt vom Universitätsklinikum Freiburg verweisen darauf, dass Ernährungskompetenz oft fehle, obwohl Informationen im Überfluss verfügbar seien.

Anders beurteilen Kultursoziologen den Wandel. Für die an der Universität Leipzig forschende Soziologin Dr. Miriam Vogt zeigt die Verbreitung vegetarischer und internationaler Küche eine gestiegene Offenheit und Individualisierung. Sie stellt fest, dass Essgewohnheiten zunehmend zur Identitätsbildung genutzt würden: Wer Bio kauft oder auf Fleisch verzichtet, sende damit auch soziale Signale. Gleichzeitig werde die klassische Familienmahlzeit durch flexible Essenszeiten und „Snackification“ ersetzt. Kritiker wie der Lebensmittelhistoriker Prof. Thomas Reuter warnen, dass dadurch die Funktion des gemeinsamen Essens als sozialer Anker verloren gehen könnte, zumal viele Menschen ohnehin unter Zeitdruck und Vereinzelung litten.

Eine weitere Triebkraft des Wandels ist die Digitalisierung. Essensliefer-Apps, Foodblogs und Influencer, die täglich neue Rezepte präsentieren, prägen besonders die Gewohnheiten der Jüngeren. Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom bestellt bereits mehr als die Hälfte der unter 30-Jährigen mindestens einmal pro Woche online Essen. Diese Bequemlichkeit führe, so die Ernährungspsychologin Dr. Lena Maurer, zwar zu einer größeren Auswahl, begünstige aber auch impulsives Bestellen und übermäßigen Konsum. Zudem werde durch algorithmisch gesteuerte Werbung die Entscheidung für bestimmte Produkte stark beeinflusst, ohne dass diese Beeinflussung den Nutzenden immer bewusst wäre.

Angesichts dieser Entwicklungen wird in Politik und Wissenschaft verstärkt über eine Neuausrichtung der Ernährungspolitik diskutiert. Vorgeschlagen werden unter anderem eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung in Kantinen, steuerliche Anreize für Obst und Gemüse sowie eine strengere Regulierung von Werbung für ungesunde Kinderlebensmittel. Die Befürworter argumentieren, eine solche Steuerungsfunktion des Staates sei notwendig, um die gesundheitlichen Folgekosten falscher Ernährung zu begrenzen. Kritiker befürchten hingegen eine „Bevormundung“ der Verbraucher und verweisen darauf, dass Esskultur immer auch Ausdruck persönlicher Freiheit sei. Insofern wird die zukünftige Gestaltung der deutschen Essgewohnheiten nicht nur in Küchen und Restaurants entschieden, sondern ebenso in Parlamenten, Supermärkten und sozialen Netzwerken.

6

Im ersten Absatz wird deutlich, dass die Frage, wie Deutschland isst,

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Die Studie des Max-Planck-Instituts zeigt für die 18- bis 35-Jährigen, dass

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Was kritisiert Dr. Felix Brandt im Zusammenhang mit der gesundheitlichen Situation?

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Die Kultursoziologin Dr. Miriam Vogt beobachtet, dass

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Die Befürworter einer Neuausrichtung der Ernährungspolitik wollen mit staatlichen Maßnahmen vor allem erreichen, dass

Teil 3

Lesen Sie die 10 Situationen (11–20) und die 12 Anzeigen (a–l). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Jede Anzeige können Sie nur einmal verwenden. Gibt es für eine Situation keine passende Anzeige, wählen Sie „x".

a

Rheingauer Spätnachmittag

Zwischen sanften Weinbergen und historischen Dörfern findet im Rheingau eine geführte Weinprobe statt, die sich an Erwachsene ab 18 Jahren richtet. Ein Reisebus startet in Frankfurt und bringt die Gruppe direkt zu zwei traditionellen Weingütern, wo je fünf Weine verkostet werden. Die Veranstaltung findet nur samstags von 14 bis 19 Uhr statt und ist als einmaliger Ausflug pro Termin konzipiert. Im Preis von 79 € pro Person sind Busfahrt, Kellerführung und eine herzhafte Vesperplatte enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Voranmeldung über www.rheingau-tours.de wird empfohlen.

Nur samstags, 14–19 Uhr, Abfahrt Frankfurt Hbf
79 € p.P. inkl. Busfahrt und Vesper
Info & Buchung: www.rheingau-tours.de, Tel. 069/78 45 230
b

Schloss Hohenrain

Park, Türme, alte Geschichten

Nur ein paar Minuten mit der Straßenbahn vom Zentrum entfernt liegt das historische Schloss Hohenrain am Stadtrand. Du kannst das Schloss täglich von 10 bis 18 Uhr erkunden – entweder mit Audioguide oder auf eigene Faust. Geführte Rundgänge durch die Prunksäle und den Turm starten immer um 11 und 15 Uhr. Das Angebot richtet sich an Einzelbesucher und Familien; Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt in Schloss und Schlosspark. Nach dem Rundgang lädt der große Garten mit Spielwiese und Rosenbeeten zum Picknick ein. Tickets bekommst du direkt an der Kasse, Reservierung nur für Gruppen nötig.


Täglich 10–18 Uhr, Führungen 11 & 15 Uhr

Adresse: Schloss Hohenrain, Am Park 1, 70173 Stuttgart. Info: www.schloss-hohenrain.de
c

Gut LindenhofHofladen & Café am Stadtrand

Auf dem Gut Lindenhof, einem familiengeführten Bauernhof am Stadtrand von München, werden im eigenen Bio-Hofladen regionale Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau angeboten. Der Laden ist von Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr, samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Des Weiteren steht ein kleines Café mit hausgemachten Kuchen, Suppen und saisonalen Speisen zur Verfügung. Das Angebot richtet sich besonders an Familien und umweltbewusste Käufer; für Kinder gibt es eine Spielecke im Innenbereich sowie einen Streichelzoo im Hof. Kartenzahlung möglich. Gruppenbesuche bitte vorab anmelden.

Mo–Fr 9–19 Uhr, Sa 9–14 Uhr
Gut Lindenhof, Lindenweg 5, 80999 München – Tel. 089/123 45 67
d

Grabungsfeld Nordhang

Seit zwei Jahren untersucht ein Team der Landesarchäologie am Nordhang außerhalb der Stadt die Reste einer römischen Siedlung. Interessierte können die aktuelle Grabungsstätte im Rahmen öffentlicher Führungen besichtigen. Diese finden ausschließlich am ersten Sonntag im Monat um 10 und 13 Uhr statt. Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren; für kleinere Kinder ist das Gelände zu unübersichtlich. Besucher sollten robuste Schuhe tragen, da die Wege unbefestigt sind und das Areal nicht barrierefrei ist. Treffpunkt ist der provisorische Container am Feldrand, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Führungen: jeder 1. Sonntag im Monat, 10 & 13 Uhr
Infos: Landesamt für Denkmalpflege, www.lad-rlp.de
e

Marathonteam Stadtpark

16-Wochen-Programm

Das Marathonteam Stadtpark bietet eine strukturierte Vorbereitung für Läuferinnen und Läufer an, die bereits problemlos 10 km am Stück laufen können und mindestens 18 Jahre alt sind. Die Trainingsgruppe ist auf 16 Wochen angelegt und kombiniert Intervalltraining, Technikschulung und lange Läufe. Treffpunkt ist jeweils an der Sportanlage im Stadtpark. Trainiert wird dienstags und donnerstags von 19 bis 21 Uhr, hinzu kommt ein längerer Dauerlauf sonntags um 9 Uhr. Medizinischer Check vor Beginn wird empfohlen. Die Teilnahmegebühr umfasst Trainingspläne, Lauftechnik-Analyse und eine Abschlussbesprechung.

Di & Do 19–21 Uhr, So 9 Uhr (16 Wochen)
Anmeldung über www.marathonteam-stadtpark.de, E-Mail: info@marathonteam.de
f

Rückenzentrum am Ring

Bewegung, Therapie, Beratung

Im Rückenzentrum am Ring in Köln findest du eine Kombination aus Rückenschule und moderner Physiotherapie. Die Kurse zur Stärkung der Rumpfmuskulatur finden montags bis mittwochs zwischen 17 und 20 Uhr statt und laufen fortlaufend über das ganze Jahr. Zusätzlich werden physiotherapeutische Behandlungen nach individueller Terminvereinbarung angeboten, auch nach Operationen an Wirbelsäule oder Hüfte. Das Angebot richtet sich an Erwachsene mit akuten oder chronischen Rückenbeschwerden. Eine ärztliche Verordnung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend nötig. Viele Kurse werden von den Krankenkassen teilweise bezuschusst. Einfach anrufen und beraten lassen.


Kurse: Mo–Mi 17–20 Uhr; Behandlungen nach Termin

Tel. 0221/45 67 890, Mo–Fr 9–17 Uhr – www.rueckenzentrum-am-ring.de
g

Kunstverein Freiburg

Jahresausstellung 2026

Der Kunstverein Freiburg präsentiert in der Stadtgalerie im Zentrum seine Jahresausstellung mit Arbeiten regionaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Gezeigt werden Malerei, Installationen und Medienkunst, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet, auch an Sonn- und Feiertagen. Der Eintritt beträgt 8 €, ermäßigt 4 €. Besonders hervorgehoben wird die Vernissage, die an einem Freitagabend mit Künstlergesprächen und musikalischem Rahmenprogramm stattfindet; der Eintritt zur Vernissage ist frei. Das Angebot richtet sich vor allem an kunstinteressierte Erwachsene, jedoch können auch Schülergruppen nach vorheriger Anmeldung spezielle Führungen buchen.

Ausstellung: täglich 11–19 Uhr; Vernissage: Fr, Abendtermin laut Programm
Eintritt 8 €, erm. 4 €, Vernissage frei
Stadtgalerie Freiburg, Rotteckring 12 – www.kunstverein-freiburg.de
h

MainTaste FestivalKulinarische Tage am Fluss

Das MainTaste Festival am Frankfurter Mainufer wird als offenes Street-Food-Festival mit zahlreichen mobilen Küchen, Foodtrucks und Ständen ausgerichtet. Auf dem Freigelände in der Innenstadt präsentieren Anbieter aus der Region und internationale Gäste ihre Speisen und Getränke. Die Veranstaltung findet von Freitag 16 bis 23 Uhr, am Samstag von 12 bis 23 Uhr sowie am Sonntag von 12 bis 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, Speisen und Getränke werden einzeln bezahlt. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Familien; tagsüber wird ein Kinderprogramm mit Mitmachaktionen, Kochworkshops für Kinder und einer kleinen Bühne angeboten. Sicherheits- und Hygienekonzept sind mit der Stadt Frankfurt abgestimmt.

Fr 16–23 Uhr, Sa 12–23 Uhr, So 12–20 Uhr
Eintritt frei, Verzehr extra
Programm und Lageplan: www.maintaste-festival.de
i

Kochstudio Isarwerk

Im Kochstudio Isarwerk in München wird ein Kurs „Regionale Küche neu interpretiert“ angeboten, der klassische bayerische und österreichische Gerichte kreativ variiert. Der strukturierte Kochkurs richtet sich an Erwachsene ab 16 Jahren und arbeitet bewusst in einer Kleingruppe von maximal 10 Teilnehmern. Der Kursblock umfasst vier Abende, jeweils mittwochs von 18 bis 21 Uhr. Grundkenntnisse im Kochen sind erwünscht, da gemeinsam mehrgängige Menüs zubereitet werden. Im Preis von 189 € sind alle Zutaten, alkoholfreie Getränke sowie eine ausführliche Rezeptmappe enthalten. Anmeldung erforderlich, Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs vergeben.

Mi 18–21 Uhr, 4 Abende im Block
189 € inkl. Zutaten und Rezeptmappe
Online-Buchung: www.kochstudio-isarwerk.de – Tel. 089/98 76 54
j

Schwimmschule am StadtbadSicher im Wasser

Die Schwimmschule am städtischen Hallenbad Nürnberg bietet einen Kurs speziell für erwachsene Nichtschwimmer und unsichere Schwimmer an. In kleinen Gruppen wird Schritt für Schritt an Wassergewöhnung, Atmung und den ersten Schwimmbewegungen gearbeitet. Der Kurs läuft über 8 Wochen und findet jeweils montags und mittwochs von 20 bis 21 Uhr im abgetrennten Lehrschwimmbecken statt. Hilfsmittel wie Schwimmbretter und Poolnudeln werden gestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Auf Wunsch kann im Anschluss ein Aufbaukurs gebucht werden.

Mo & Mi 20–21 Uhr, Dauer 8 Wochen
Anmeldung im städtischen Hallenbad, Bayernstr. 12, oder unter www.schwimmschule-nbg.de
k

Waldkindergarten Eichenhain

Der Waldkindergarten Eichenhain lädt einmal im Monat zu einem Schnuppertag für interessierte Familien ein. An einem Samstag von 10 bis 14 Uhr können Eltern und Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren den Tagesablauf im Wald kennenlernen, gemeinsam spielen, schnitzen und am Lagerfeuer essen. Treffpunkt ist der öffentliche Parkplatz am Rand des Waldgebiets am Stadtrand von Freiburg, von dort geht die Gruppe gemeinsam ins Gelände. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Gruppengröße begrenzt ist. Wetterfeste Kleidung wird empfohlen.


Schnuppertag: 1x monatlich, Sa 10–14 Uhr

Kostenfrei, Anmeldung nötig

E-Mail: info@waldkindergarten-eichenhain.de – www.waldkiga-eichenhain.de
l

Klosterhaus SonnenquelleRuhe finden im Wochenend-Retreat

Im Klosterhaus Sonnenquelle, einem liebevoll renovierten Seminarhaus auf dem Land zwischen Würzburg und Fulda, findet einmal pro Monat ein Yoga-Retreat für Erwachsene mit erster Yoga-Erfahrung statt. Von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 15 Uhr werden sanfte Asanas, Atemübungen und geführte Meditationen angeboten. Die Gruppe ist klein, um genügend Raum für Rückzug und Fragen zu lassen. Im Preis ab 320 € sind zwei Übernachtungen im Einzel- oder Doppelzimmer sowie vegetarische Vollpension enthalten. Die Anreise erfolgt individuell, eine Auslandskrankenversicherung ist nicht nötig. Anmeldung bis zwei Wochen vor Termin, Plätze begrenzt. Keine Ermäßigung.

Fr 18 Uhr – So 15 Uhr, 1x monatlich
ab 320 € inkl. Übernachtung & vegetarischer Vollpension
Buchung: www.klosterhaus-sonnenquelle.de – Tel. 0931/55 22 11
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Ihre Cousine mit Familie möchte am Wochenende mit den Kindern einfach vorbeischauen, viele verschiedene Küchen ausprobieren und dabei nicht stundenlang selbst am Herd stehen müssen.

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Ihr Geschichtslehrer plant mit Oberstufenschülern einen Ausflug zu einem Ort, wo man aktuelle Arbeiten von Archäologen sehen kann und der erst ab einem bestimmten Alter zugelassen ist.

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Ihre Kollegin fühlt sich im Wasser sehr unsicher und möchte in einem Kurs nur für Erwachsene in kleiner Runde Schritt für Schritt richtig schwimmen lernen.

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Ihre Mutter hat seit Jahren Probleme mit dem Rücken und wünscht sich ein dauerhaftes Bewegungsangebot mit regelmäßigen Terminen, das von der Krankenkasse teilweise übernommen werden kann, nicht nur ein einzelnes Wochenendangebot.

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Ihr kunstinteressierter Freund möchte eine Schau besuchen, die abends länger offen hat und bei der es eine offizielle Eröffnung mit freiem Zutritt und Rahmenprogramm gibt.

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Ihre Freundin arbeitet unter der Woche und sucht ein gemütliches Hofcafé mit regionalen Produkten, das sonntags am Nachmittag geöffnet hat.

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Ihre Nachbarin mit zwei Vorschulkindern sucht einen Ort mit Kultur und Garten, den sie täglich ohne Anmeldung besuchen kann, wo kleine Kinder gratis hineinkommen.

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Ihr Onkel möchte an einem einzigen Samstag nachmittags mit dem Bus aus Frankfurt zu Weingütern fahren und dort verschiedene Sorten probieren.

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Ihr sportlicher Kollege läuft schon regelmäßig zehn Kilometer und sucht eine feste Laufgruppe zur gezielten Vorbereitung auf seinen ersten Marathon, nicht einen Grundkurs in einer anderen Sportart.

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Ein Bekannter aus dem Fitnessstudio möchte an einem ruhigen Wochenendseminar teilnehmen, das ausdrücklich für völlige Yoga-Anfänger ohne jede Erfahrung gedacht ist.